Dritte Symphonie in d‑Moll (WAB 103)
2 Fl., 2 Ob., 2 Klar., 2 Fg., 4 Hr., 3 Trp., 3 Pos., Pk., Str.
| Sätze: |
1. Fsg. 1873: 1. Satz: „Gemäßigt, misterioso“; 2. Satz:
„Adagio. Feierlich“ (Adagio Nr. 2 [1876]: „Bewegt,
quasi Andante, feierlich“); 3. Satz: „Scherzo. Ziemlich schnell“, „Trio.
Gleiches Zeitmaß“; 4. Satz: „Finale. Allegro“ 2. Fsg. 1877 (1. Druckfassung): 1. Satz: „Gemäßigt, mehr bewegt, misterioso“; 2. Satz: „Andante. Bewegt, feierlich, quasi Adagio“; 3. Satz: „Scherzo. Ziemlich schnell“, „Trio“; 4. Satz: „Finale. Allegro“ 3. Fsg. 1889 (2. Druckfassung): 1. Satz: „Mehr langsam, Misterioso“; 2. Satz: „Adagio bewegt, quasi Andante“; 3. Satz: „Scherzo. Ziemlich schnell“, „Trio“; 4. Satz: „Finale. Allegro“ |
| EZ: |
1. Fsg.: 1872/73 in Wien und Marienbad (Finale) 2. Fsg.: Überarbeitungen 1874 und 1876–1878 3. Fsg.: weitere Überarbeitung 1888–1889 |
| W: | Richard Wagner („[…] Sr Hochwohlgeboren Herrn Herrn Richard Wagner, dem unerreichbaren, weltberühmten und erhabenen Meister der Dicht- und Tonkunst, in tiefster Ehrfurcht gewidmet […]“) |
| UA: |
1. Fsg.: 1.12.1946 in Dresden-Bühlau (Sächsische Staatskapelle; Joseph Keilberth); Adagio Nr. 2: 24.5.1980 in Wien, Musikvereinssaal
(Wiener
Philharmoniker; Claudio
Abbado) 2. Fsg. (vermutlich stark gekürzt): 16.12.1877 in Wien, Musikvereinssaal (Gesellschafts-Orchester; Bruckner) 3. Fsg.: 21.12.1890 in Wien, Musikvereinssaal (Wiener Philharmoniker; Hans Richter) |
| Aut.: |
1. Fsg.: ÖNB‑MS (Mus.Hs.6033, As. mit autografen Eintragungen); Nationalarchiv der
Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth (II C° 2, As.,
Widmungsexemplar) 2. Fsg.: ÖNB‑MS (Mus.Hs.19475) 3. Fsg.: ÖNB‑MS (Mus.Hs.6081, 1.–3. Satz: Partitur des ED mit autografen Einlageblättern und Eintragungen von Bruckner, 4. Satz: von Franz Schalk notierte stark modifizierte Version mit autografen Einlageblättern und Eintragungen von Bruckner) |
| ED: |
2. Fsg.: Rättig, Wien
[1879] 3. Fsg.: Rättig; Wien [1890] |
| NGA: |
1. Fsg.: Band III/1 (Leopold Nowak, 1977, 2. verbesserte Aufl. 1993); zu Band III/1
Supplement Adagio von 1876 (Adagio Nr. 2;
Nowak, 1980) 2. Fsg.: Band III/2 (Nowak, 1981, 2. verbesserte Aufl. 1994) 3. Fsg.: Band III/3 (Nowak, 1959; 2. verbesserte Aufl. 1997) 1.–3. Fsg.: Revisionsbericht (Thomas Röder, 1997) |
Zur Entstehung
Die Anfänge der Dritten Symphonie liegen in anekdotischem Dunkel; Bruckner hatte jenen Berichten zufolge im Herbst 1872 erste Ideen zum 2. Satz. Am 23.2.1873 war der 1. Satz erstmals abgeschlossen; die Binnensätze entstanden vielleicht in überlappenden Arbeitsphasen (24.2. bis Anfang März Adagio; 11.3. Beginn der Arbeit am Scherzo); am 24.5. war das Adagio „fertig“; bis Juli erstreckte sich die Arbeit am 1. Satz; am 27.7. waren die Arbeiten am 3. Satz beendet (Datum am Ende des Trios). Das Finale entstand vom 1.–31.8., zum Teil in Marienbad, von wo aus Bruckner nach Bayreuth reiste, um das Manuskript der Zweiten und Dritten Richard Wagner zur Widmung vorzulegen; Wagner entschied sich offenbar sofort für die Dritte. Die weitere Ausarbeitung erfolgte im Herbst 1873; als „vollständig fertig“ erklärte Bruckner das Manuskript am 31.12.1873. Mit dem 9.5.1874 ist die Widmungspartitur für Wagner datiert; das Widmungsblatt fertigte der Linzer Lehrer und Kalligraf Josef Maria Kaiser an.
Einem Brief an Moritz Edler von Mayfeld vom 12.1.1875 zufolge wurde das Werk (1874?) „bedeutend verbessert“ (Briefe I, 750112); vielleicht waren diese Umarbeitungen von der Ablehnung des Werks durch die Wiener Philharmoniker und Felix Otto Dessoff im Herbst 1874 motiviert. 1875 wurde die Symphonie erneut abgelehnt. Aus diesem Grund, aber auch aus seiner kompositorischen Entwicklung heraus, z. B. dem Bedürfnis nach metrischer „Regulierung“ der bereits geschriebenen Werke, entschloss sich Bruckner 1876 zu einer tiefgreifenden Umarbeitung. Sie dürfte mit der Fertigstellung der Fünften Symphonie nach dem 16.5. begonnen worden sein (die erste Phase war am 17.7. „beendet“) und sich bis zum 28.4.1877 erstreckt haben („ganz neue Umarbeitung fertig“, Göll.-A. 4/1, S. 475). Nach einer erneuten Ablehnung durch die Wiener Philharmoniker wurde das Werk, aufgrund einer Intervention von Johann Herbeck (am 27.9.), zur Aufführung am 16.12.1877 aufs Programm der Gesellschaftskonzerte gesetzt. Zuvor hatte Bruckner, höchstwahrscheinlich auf Anraten oder Wunsch Herbecks hin, noch den langsamen Satz (Adagio Nr. 2) neu zu gestalten; dies erfolgte innerhalb von gut zwei Wochen (Datum am Ende des Adagio: 12.10.); zu einem unbekannten Zeitpunkt, aber ebenfalls noch vor der Aufführung, wurde der zentrale Abschnitt der Finale-Durchführung gekürzt und umgestaltet. Ende Oktober verstarb Herbeck überraschend, und Bruckner hatte seine „Wagner-Symphonie“ nun selbst zu dirigieren. Erhaltene Einträge in Partitur und Stimmen deuten auf erhebliche weitere Kürzungen zu diesem Anlass. Der Misserfolg des Werks und die Begleitumstände der ersten Aufführung sind bekannt: Das Publikum verließ während der Aufführung den Saal. Gleichwohl erbot sich Rättig, die Dritte Symphonie in Verlag zu nehmen. Ende 1879 erschien die Partitur, Anfang 1880 der vierhändige Klavierauszug von Gustav Mahler und Rudolf Krzyzanowski.
Die Motive, die zu einer weiteren Umarbeitung der Dritten Symphonie führten, sind nicht bekannt; vermutlich gingen sie auf Initiativen im Schülerkreis Bruckners zurück. Der erste Datumseintrag Bruckners (5.3.[1888]) findet sich in einer stark modifizierten Version des Finales, die F. Schalk angefertigt hatte und deren Text Bruckner in der Folgezeit tiefgreifend redigierte. Mahler konnte anlässlich eines Besuchs im Juli 1888 den Komponisten davon überzeugen, die alte Version beizubehalten; dies bedeutete nicht zuletzt die Vernichtung von etwa 50 bereits fertig gestochenen Druckplatten, die vermutlich eine von Bruckners Schülern redigierte Version von Teilen der ersten Sätze enthielten. Bruckner überarbeitete daraufhin selbst die ersten drei Sätze anhand der Partitur des Erstdrucks, und zwar zwischen September 1888 und März 1889. Die anschließende Betreuung der Neuausgabe übernahm Josef Schalk; er veranlasste in den Druckplatten, vermutlich eigenmächtig, weitere Änderungen geringen Ausmaßes. Die Dritte Symphonie erschien im November 1890 in „neuer Auflage“.
Charakteristik
Das Werk beginnt mit einem thematischen Gedanken, der von vornherein auf Fasslichkeit angelegt ist; dieser Gedanke, eine achttaktige Fanfare, ist in sich geschlossen gestaltet und beim ersten Auftreten der Solo-Trompete anvertraut. Der diesem Thema hinzugegebene figurative Hintergrund sowie ein weiteres, nach längerem crescendo erreichtes Thema tragen zusammen mit der Fanfare einen Sonatenhauptsatz Bruckner‘scher symphonischer Prägung (polyphone Gesangsgruppe, ausgedehnte Schlussgruppe und Coda). In „epischer Breite“ werden die einzelnen Formteile abgehandelt; zwischen dem Höhepunkt der Durchführung, der vollstimmigen Präsentation des Trompetenthemas, einer „fausse reprise“ ähnelnd und damit auf spätere Symphonien Bruckners vorweisend (z. B. Sechste und Achte Symphonie), und der Reprise (einer „Neuerzählung“ des Beginns) schiebt Bruckner die ausgedehnte Überleitung, die unter anderem die „Wagner-Zitate“ (s. u.) enthält.
Im langsamen Satz wechseln einander drei Themenbezirke in freier Reihung ab. Zwei der Themen, insbesondere das 1. (Haupt‑)Thema, ein „feierlich“ beginnender Halbsatz im klassizistischen Duktus (Joseph Haydn), erfahren bei ihrer Wiederkehr eine steigernde, figurative Ausstattung. Das letzte Erscheinen des Hauptthemas wird als dynamischer Höhepunkt (Quartsextakkord in fff) gestaltet, in seinem „Durchbruch“-Charakter ähnlich der „fausse reprise“ im 1. Satz.
Im Scherzo ist ein ostinates Figurationsband mit zwei Themen verbunden; die Eigenart des Satzes wird durch Harmoniefolgen erzeugt, denen konventionelle Kadenzen fehlen, trotz Höhepunktbildung über einem (freilich im orthodoxen Sinn „ziellosen“) Quartsextakkord. Das harmonisch intrikate Trio hat nur in der motivischen Schicht folkloristischen Charakter.
Mit dem 1. Thema des Finales schließlich greift Bruckner explizit und hörbar auf die Fanfare des 1. Satzes zurück. Ziel ist der abschließende, das Werk überhöhende Vortrag des Hauptgedankens in der Finale-Coda. Das ausgedehnte Finale-Gesangsthema ist berühmt aufgrund seiner Kombination von Streicher-„Polka“ und Bläser-„Choral“. Aufgabe der Durchführung und (Reprisen‑)Schlussgruppe ist es, den Auftritt des gesamtsymphonischen Hauptgedankens zu vermitteln und anzubahnen. Bruckner stellte sich also dem Problem, Sonatenform mit thematischer Narration zu verknüpfen. Nicht zuletzt der stringenten Darstellung dieser eigentlich inkommensurablen Prinzipien sind die folgenden Bearbeitungen verpflichtet.
Die verschiedenen Fassungen der Dritten Symphonie unterscheiden sich zunächst in ihrer abnehmenden Gesamtlänge (die Fassung von 1873 gilt mit 2.052 Takten als längste Bruckner-Symphonie überhaupt). In der ausgedehnten Rückleitung zur Reprise des 1. Satzes waren 1873 noch Wagner-Allusionen eingebaut. Die folgende Tabelle verzeichnet Eigenheiten und wesentliche Änderungen der einzelnen Fassungen; der Bearbeitungsstand von 1876/77 ist aus den erhaltenen Orchesterstimmen rekonstruierbar.
| Satz | 1873 (1. Fsg.) | 1876/77 | 1877 (2. Fsg.) | 1889 (3. Fsg.) |
| I | „Wagner-Zitate“ | Kürzungen | -- | geänderter Durchführungsteil |
| II | zweimalige Wiederkehr des Hauptthemas | geänderte Figuration bei der 2. Wiederkehr; Kürzungen | einfache Wiederkehr; vereinfachte Figuration; Kürzungen | -- |
| IV | drei Anläufe zur Einführung des gesamtsymphonischen Hauptgedankens | weitere Kürzungen; drei Anläufe | zwei Anläufe | Wegfall der Reprise des Finale-Hauptthemas |
Die überaus zahlreichen Änderungen der Detailstruktur (Stimmführung, Instrumentation, Dynamik, Artikulation) zeigen eine Tendenz zu größerer Effektivität und Sonorität. Gleichwohl unterließ es Bruckner, im Gegensatz zu den Modifikationen der Vierten und Fünften Symphonie, mit Hinzunahme einer Basstuba das typische satte Klangbild der späteren Symphonien anzustreben.
Ob die „Wagner-Zitate“ der 1. Fassung, allenfalls freie Reminiszenzen, von Anfang an zum Werkkonzept gehört haben, ist philologisch nicht mehr nachzuweisen. Bruckners verrätselnde Cantus-firmus-Technik lässt auch eine immanente Herleitung zu: die Folge der „Schlafzauber“-Akkorde etwa enthält in der Oberstimme die Tonfolge des 2. Hauptthemas. Die symphonisch relevante thematische Substanz zeigt indessen kaum Anklänge an den Stil des Musikdramatikers (wenngleich etwa das 2. Thema im 1. Satz mit den Meistersingern und mit Tristan und Isolde in Verbindung gebracht werden könnte). Manche Eigentümlichkeiten in dienenden Formteilen (Chromatik, ostinate Figuration) und die Andeutung an den „Schlafzauber“ der Walküre zum Ende des 2. Satzes wurden allerdings von Anfang an als Wagner-Referenzen gehört.
Das Werk prägt in vieler Hinsicht (Hauptthema-Fanfare mit idiomatischem Zuschnitt, Adagio-„Durchbruch“, kadenzloses Scherzo, Thema-Apotheose als deutlich angestrebtes Ziel) den Typus der Bruckner-Symphonie erstmals voll aus.
Zur Rezeption
Allein schon die zahlreichen Überarbeitungen, die Bruckner dem Werk angedeihen ließ, deuten darauf hin, dass die Dritte Symphonie von Anfang an nicht auf Zustimmung stieß, und zwar nicht nur bei den Wiener Philharmonikern. Die zeitgenössischen Rezensionen ließen nur das Scherzo uneingeschränkt gelten; von den übrigen Sätzen fand insbesondere das Finale wenig Anklang. (Zweifellos fordern der vehemente, fast brutale Duktus des Finale-Hauptthemas sowie die als auskomponiertes Raum-Echo gestaltete, überdimensionale Unisono-Figur der Schlussgruppe ebenda auch heute noch den Hörer heraus.) Vielleicht gereichte es dem Werk auch nicht zum Vorteil, dass es Wagner gewidmet war: Zum einen wurde es in den damaligen Parteienstreit hineingezogen, zum anderen erweckte es als „Wagner-Symphonie“ übersteigerte Hörerwartungen. Nach Bruckners Durchbruch als Symphoniker trat die Dritte Symphonie sogleich in den Schatten der Vierten und Siebenten; und auch heute dürfte das Werk keinen vorderen Platz in der Aufführungsstatistik einnehmen.
Noch nicht erloschen ist die Diskussion um die beste Fassung; diese Frage ist objektiv nicht zu beantworten. Hat die 1. Fassung den Charme des ausufernd Spontanen, so kann für die 2. Fassung formale „Richtigkeit“, für die 3. Fassung hingegen der (durchaus authentische) Status „letzter Hand“ geltend gemacht werden. Nachdem bis in die jüngste Vergangenheit bevorzugt die Fassung von 1889 (Druck von 1890) aufgeführt wurde, ist jetzt eine verstärkte Hinwendung der Praxis zu den früheren Versionen festzustellen.
Literatur
- Göll.-A.August Göllerich/Max Auer, Anton Bruckner. Ein Lebens- und Schaffensbild (Deutsche Musikbücherei 36–39). 4 Bde. (in 9 Teilbänden [1, 2/1–2, 3/1–2, 4/1–4]). Regensburg 1922–1937, unveränd. Nachdruck 1974 4/1, S. 475
- Josef Tröller, Anton Bruckner, III. Symphonie d-Moll (Meisterwerke der Musik 13). München 1976
- Harry Halbreich, Bruckners Dritte Symphonie und ihre Fassungen, in: Bruckner‑Symposion 1980Franz Grasberger (Hg.), Bruckner-Symposion. „Die Fassungen“. Im Rahmen des Internationalen Brucknerfestes Linz 1980. 14.–16. September 1980. Bericht. Linz 1981, S. 75–83
- Rudolf Stephan, Zu Anton Bruckners Dritter Symphonie, in: Bruckner‑Symposion 1980Franz Grasberger (Hg.), Bruckner-Symposion. „Die Fassungen“. Im Rahmen des Internationalen Brucknerfestes Linz 1980. 14.–16. September 1980. Bericht. Linz 1981, S. 65–73
- Manfred Wagner, Bruckner in Wien. Ein Beitrag zur Apperzeption und Rezeption des oberösterreichischen Komponisten in der Hauptstadt der k. k. Monarchie, in: Bruckner in WienManfred Wagner u. a., Anton Bruckner in Wien. Eine kritische Studie zu seiner Persönlichkeit (Anton Bruckner. Dokumente und Studien 2). Graz 1980, S. 9–74
- Leopold Nowak, Das Autograph von Anton Bruckners III. Symphonie, in: Über Anton BrucknerLeopold Nowak, Über Anton Bruckner. Gesammelte Aufsätze 1936–1984. Wien 1985, S. 16f.
- Leopold Nowak, Die Arbeit an der I. Fassung der III. Symphonie, in: Über Anton BrucknerLeopold Nowak, Über Anton Bruckner. Gesammelte Aufsätze 1936–1984. Wien 1985, S. 195ff.
- Leopold Nowak, Die 1. und 2. Fassung von Anton Bruckners III. Symphonie, in: Über Anton BrucknerLeopold Nowak, Über Anton Bruckner. Gesammelte Aufsätze 1936–1984. Wien 1985, S. 204–209
- Leopold Nowak, Eine Bruckner-Entdeckung: Das Adagio Nr. 2 zur III. Symphonie, in: Über Anton BrucknerLeopold Nowak, Über Anton Bruckner. Gesammelte Aufsätze 1936–1984. Wien 1985, S. 217–224
- Thomas Röder, Auf dem Weg zur Bruckner-Symphonie. Untersuchungen zu den ersten beiden Fassungen von Anton Bruckners 3. Symphonie (Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft 26). Stuttgart 1987
- Hans-Joachim Hinrichsen, Bruckners Wagner-Zitate, in: Bruckner-Probleme 1996Albrecht Riethmüller (Hg.), Bruckner-Probleme. Internationales Kolloquium 7.–9. Oktober 1996 in Berlin (Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft 45). Stuttgart 1999, S. 115–133
- Friedhelm Krummacher, Harmonik in thematischer Funktion – Zum Kopfsatz aus Bruckners Dritter Symphonie, in: Bruckner-Tagung 1999Elisabeth Maier/Andrea Harrandt/Erich Wolfgang Partsch (Hg.), Bruckner-Tagung Wien 1999. 11.–13. November 1999. Bericht (Bruckner-Vorträge). Wien 2000, S. 67–82
- Briefe IAndrea Harrandt/Otto Schneider (Hg.), Briefe von, an und über Anton Bruckner. Bd. I. 1852–1886 (NGA XXIV/1). 2., rev. und verbesserte Aufl. Wien 2009
- Thomas Röder, Die Dritte und Vierte Sinfonie, in: Bruckner-Handbuch 2010Hans-Joachim Hinrichsen (Hg.), Bruckner-Handbuch. Stuttgart–Weimar 2010, S. 151–177