Chormusik
Geistliche Chormusik
In die Tradition der geistlichen Chormusik wuchs Bruckner kontinuierlich hinein. Schon in seiner Kindheit und Jugend in Ansfelden und Hörsching lernte er das kirchenmusikalische Repertoire seiner Zeit kennen. Durch die Praxis als Sängerknabe im Stift St. Florian übte er sich im gregorianischen Choral, während seiner Studien an der Präparandie in Linz nahm er an den Aufführungen unter der Leitung Johann August Dürrnbergers in der Minoritenkirche teil. Durch die Koppelung des Schul- und Kirchendienstes erscheint es also nur als natürlich, dass Bruckners zweite eigene Komposition (abgesehen von den in ihrer Echtheit umstrittenen Präludien für Orgel in Es‑Dur, dem Johann Baptist Weiß zuzuschreibenden „Domine, ad adjuvandum me festina“ und der für Altstimme geschriebenen „Windhaager“ Messe in C‑Dur) eine Messe für vierstimmigen gemischten Chor a cappella, die sogenannte „Kronstorfer Messe“ (Messe ohne Gloria in d‑Moll), war.
Bruckners geistliche Chormusik umspannt, bis hin zu der als letztes geistliches Chorwerk 1892 entstandenen Motette Vexilla regis, somit ein halbes Jahrhundert künstlerischen Wachstums und gleichzeitig die verschiedensten Gattungen und Stilrichtungen. So finden sich darunter Werke, die dem Typus der sogenannten Landmesse zuzuordnen sind, („Windhaager“ Messe in C‑Dur, „Kronstorfer“ Messe ohne Gloria in d‑Moll) ebenso wie die Orchestermesse in Nachfolge der Wiener Klassik (Missa solemnis, Messe in d‑Moll), a cappella-Motetten (Ave Maria [WAB 6]), instrumental begleitete Kantaten (Festkantate), Choralharmonisierungen („Veni Creator Spiritus“) sowie große orchesterbegleitete Hymnen (Te Deum) und Psalmen.
Chronologie der geistlichen Chorwerke Bruckners
Diese Übersicht gibt jeweils das Jahr an, in dem die betreffende Komposition begonnen wurde. Bei Werken insbesondere aus der Jugend Bruckners, deren Entstehungsjahr nicht genau feststeht, wurde das jeweils plausiblere Jahr gewählt.
| 1843 |
Asperges (WAB 3/1–2; zwischen 1843 und 1845,
Nr. 2 spätestens September 1845), 4‑st. gem. Chor und Orgel Libera (WAB 21), 4‑st. gem. Chor und Orgel Asperges (WAB 4; oder 1868?), 4‑st. gem. Chor a capp. Missa pro Quadragesima in g‑Moll (WAB 140), 4‑st. gem. Chor, Orgel und Pos. Pange lingua (WAB 31,1‑2), 4‑st. gem. Chor a capp. Tantum ergo (WAB 32), 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1844 |
Litanei
(WAB 132, verschollen), 4‑st.
gem. Chor und Blechbläser Messe für den Gründonnerstag in F‑Dur (WAB 9), 4‑st. gem. Chor a capp. Messe ohne Gloria in d‑Moll (WAB 146, „Kronstorfer Messe“), 4‑st. gem. Chor a capp. Salve Maria bzw. Salve Regina (WAB 134, verschollen) Choral (WAB 12) „Dir Herr, dir will ich mich ergeben“, 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1845 |
Herz Jesu-Lied (WAB 144), 4‑st. gem. Chor und Orgel Requiem (WAB 133, verschollen), 4‑st. Männerchor und Orgel |
| 1846 |
Messe in
Es‑Dur (WAB 139, Fragment), 4‑st. gem. Chor, 2 Ob., 3 Pos. und Orgel Tantum ergo (WAB 41/1‑4), 4‑st. gem. Chor a capp. Tantum ergo (WAB 42,1‑2), 5‑st. gem. Chor a capp. (2 S, A, T, B) und Orgel |
| 1848 | Choral (WAB 17,1‑2) „In jener letzten der Nächte“, 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1849 |
Tantum ergo (WAB 43), 4‑st. gem. Chor und Orgel Requiem in d‑Moll (WAB 39), Soli, 4‑st. gem. Chor, Orch. und Orgel |
| 1851 | Entsagen (WAB 14), S- oder T-Solo, 4‑st. gem. Chor und Orgel oder Kl. |
| 1852 |
Psalm 22 (WAB 34), 4‑st. gem. Chor und Kl. Psalm 114 (WAB 36), 5‑st. gem. Chor und 3 Pos. Totenlieder (WAB 47/1‑2), 4‑st. gem. Chor a capp. Magnificat (WAB 24), Soli, 4‑st. gem. Chor, Orch. und Orgel |
| 1854 |
Tantum ergo (WAB 44), 4‑st. gem. Chor, 2 Vl.,
2 Trp. und Orgel Libera (WAB 22), 5‑st. gem. Chor, 3 Pos., Vc., Kb. und Orgel Vor Arneths Grab (WAB 53), 4‑st. Männerchor, 3 Pos. Missa solemnis (WAB 29), Soli, 4‑st. gem. Chor, Orch. und Orgel |
| 1855 | Festgesang (WAB 15), 4‑st. gem. Chor, S-, T- und B-Solo und Kl. |
| 1856 | Ave Maria (WAB 5), 4‑st. gem. Chor mit S- und A-Solo, Vc. und Orgel |
| 1858 | Psalm 146 (WAB 37), Soli, 4‑st. gem. Doppelchor und großes Orch. |
| 1861 |
Am
Grabe (WAB 2), 4‑st. Männerchor a capp. Ave Maria (WAB 6), 7‑st. gem. Chor a capp. Afferentur (WAB 1), 4‑st. gem. Chor, 3 Pos. und Orgel (ad lib.) |
| 1862 | Festkantate (WAB 16), 4‑st. Männerchor, Männer-Soloquartett, B-Solo, Blasorch. und Pk. |
| 1863 | Psalm 112 (WAB 35), 8‑st. gem. Doppelchor und großes Orch. |
| 1864 | Messe in d‑Moll (WAB 26), Soli, 4‑st. gem. Chor, Orch. und Orgel |
| 1865 | Trauungs-Chor (WAB 49), 4‑st. Männerchor mit Solo-Quartett und Orgel |
| 1866 | Messe in e‑Moll (WAB 27,1‑2), 8‑st. gem. Chor und Bläser |
| 1867 | Messe in f‑Moll (WAB 28), Soli, 4‑st. gem. Chor, Orch. und Orgel |
| 1868 |
In Sanctum Angelum custodem hymnus (WAB 18,1‑2), 4‑st. gem.
Chor a capp. Pange lingua (WAB 33), 4‑st. gem. Chor a capp. Inveni David (WAB 19), 4‑st. Männerchor und 4 Pos. |
| 1869 | Locus iste (WAB 23), 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1873 | Christus factus est (WAB 10), 8‑st. gem. Chor, Str. und 3 Pos. |
| 1875 | Requiem (WAB 141, Fragment, Besetzung unbekannt) |
| 1878 |
„Tota pulchra es,
Maria“ (WAB 46), T-Solo, 4‑st. gem. Chor und
Orgel Zur Vermählungsfeier (WAB 54), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1879 |
Os justi (WAB 30,1‑2), 4- bis 8‑st. gem. Chor
a capp. Inveni David (WAB 20), Singstimmen unisono (Choral) und Orgel |
| 1881 | Te Deum (WAB 45), Soli, 4‑st. gem. Chor, Orch. und Orgel (ad lib.) |
| 1882 | Ave Maria (WAB 7), A und Kl., Orgel oder Harmonium |
| 1884 |
„Veni Creator Spiritus“ (WAB 50), Singstimmen
unisono (Choral) und Orgel Christus factus est (WAB 11), 4‑st. gem. Chor a capp. Salvum fac (WAB 40), 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1885 |
Ecce
sacerdos (WAB 13), 8‑st. gem. Chor, 3 Pos. und
Orgel Virga Jesse (WAB 52), 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1886 | Ave Regina (WAB 8), Singstimmen unisono und Orgel |
| 1892 |
Psalm 150 (WAB 38), S-Solo, 4‑st. gem. Chor
und großes Orch. Vexilla regis (WAB 51), 4‑st. gem. Chor a capp. |
Literatur
- Bruckner-Bibliographie, Gruppe 15a („Geistliche Vokalmusik, allgemein“) sowie zu den einzelnen Werken
- Melanie Wald-Fuhrmann, Geistliche Vokalmusik, in: Bruckner-Handbuch 2010Hans-Joachim Hinrichsen (Hg.), Bruckner-Handbuch. Stuttgart–Weimar 2010, S. 224–289
Weltliche Chormusik
Mit dem Chorwesen seiner Zeit kam Bruckner schon in St. Florian in Berührung, hauptsächlich war er damit jedoch in seinen Linzer Jahren verbunden. Im Gesamtschaffen Bruckners nehmen die Kompositionen für Männerchor bzw. gemischten Chor und die Lieder nur einen relativ kleinen, eher unbedeutenden Rang ein. Es handelt sich dabei zumeist um kleinere Gelegenheitskompositionen oder Auftragswerke aus der Frühzeit und Stücke für verschiedene Männergesangvereine. Das Leben in der Linzer Gesellschaft forderte immer wieder Beiträge auch von Bruckner. So entstanden Grab- und Hochzeitsgesänge sowie Motti für Gesangvereine.
Während seiner Tätigkeit als Archivar der Liedertafel „Frohsinn“ in Linz konnte Bruckner seine Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Chorgebiet wesentlich erweitern und vertiefen. Die Durchsicht des Repertoires der Liedertafel „Frohsinn“ und des Männergesang-Vereins „Sängerbund“, der zweiten bedeutenden Linzer Chorvereinigung, in deren Veranstaltungen Bruckner öfter mitwirkte, ergab eine deutliche thematische Systematisierung der Chöre: 1. Vaterlandslieder, 2. Naturlieder und 3. Liebeslieder. V. a. die erste Gruppe der sogenannten Vaterlandslieder war im Repertoire sehr stark vertreten, was aus der politischen Situation der 1850er und 1860er Jahre zu erklären ist. Auch bestimmte politische Anlässe förderten die Entstehung von nationalen Liedern. Gerade die Vaterlandslieder konnten beim Publikum wegen ihrer politischen Forderungen große Erfolge erzielen. Die zweite große Gruppe sind die sogenannten Naturlieder, die im Repertoire der Linzer Gesangvereine sehr stark vertreten waren. Gerade hier kamen spezielle Kompositionstechniken, z. B. Brummstimmen und jodlerartige Wendungen, für die Schilderungen von Naturszenerien zum Einsatz (Natur und Naturbildliches). Bruckners Kompositionen dieser Genres – er leistete zu allen drei der genannten Gruppen Beiträge – sind durchaus dem Zeitstil verhaftet, oft wurde auch der Einfluss Felix Mendelssohn Bartholdys vermutet.
In den letzten Jahren finden wieder vermehrt Aufführungen von weltlichen Chorwerken Bruckners statt und es liegen einige CD‑Aufnahmen vor (z. B. mit dem Chorus Viennensis unter Guido Mancusi 1996 oder mit der Männerchorvereinigung Bruckner unter Thomas Kerbl 2009 und 2013).
Chronologie der weltlichen Chorwerke Bruckners
(mit Ausnahme der Kompositionsübungen im Kitzler-Studienbuch)
| 1843 |
An dem Feste (WAB 59a), 4‑st. Männerchor
a capp. Festlied (WAB 59b), 4‑st. Männerchor a capp. Tafellied (WAB 59c), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1845 |
Das Lied vom deutschen Vaterland (WAB 78), 4‑st.
Männerchor a capp. Vergißmeinnicht (WAB 93c), 8‑st. gem. Chor, 4 Solostimmen und Kl. |
| 1846 | Ständchen (WAB 84,2), Männerquartett mit Brummstimmen und T-Solo a capp. |
| 1847 | Der Lehrerstand (WAB 77), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1848 | Sternschnuppen (WAB 85), Männerquartett a capp. |
| 1851 |
Das edle Herz (WAB 65), 4‑st. Männerchor a capp. Die Geburt (WAB 69), 4‑st. Männerchor a capp. „Ein jubelnd Hoch in Leid und Lust“ (WAB 83/1), 4‑st. Männerchor a capp. „Lebt wohl, ihr Sangesbrüder“ (WAB 83/2), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1852 |
„Auf, Brüder, auf zur frohen Feier“ (WAB 61a,
recte b), S, A, 2 T und 2 B mit 3 Hr., 2 Trp. und
B.-Pos. |
| 1854 | „Laßt Jubeltöne laut erklingen“ (WAB 76), 4‑st. Männerchor und Bläser |
| 1855 |
„Auf, Brüder! auf, und die Saiten zur Hand!“
(WAB 60), Männer-Soloquartett, 4‑st. Männerchor, 4‑st. gem. Chor und
Bläser „Des Dankes Wort sei mir vergönnt“ (WAB 62), 5‑st. Männerchor mit T- und B-Solo a capp. |
| 1857 | Das edle Herz (WAB 66), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1861 | „Du bist wie eine Blume“ (WAB 64), gem. Vokalquartett a capp. |
| 1861/62 | Der Abendhimmel (WAB 55), Männerquartett a capp. |
| 1863 | Germanenzug (WAB 70), 4‑st. Männerchor und Bläser |
| 1864 |
Herbstlied (WAB 73), 4‑st. Männerchor, 2 S-Soli
und Kl. Um Mitternacht (WAB 89), 4‑st. Männerchor, A-Solo und Kl. |
| 1866 |
Der Abendhimmel (WAB 56), 4‑st. Männerchor
a capp. Vaterländisches Weinlied (WAB 91), 4‑st. Männerchor a capp. Vaterlandslied (WAB 92), 4‑st. Männerchor mit T- und Bariton‑Solo a capp. |
| 1868 | „Das Frauenherz, die Mannesbrust“ (WAB 95/1), 4‑st. gem. Chor a capp. |
| 1869 |
„Im Wort und
Liede wahr und frei“ (WAB 148/1), 4‑st. Männerchor
a capp. „Wir alle jung und alt“ (WAB 148/2), 4‑st. Männerchor a capp. Mitternacht (WAB 80), 4‑st. Männerchor, T-Solo und Kl. |
| 1874 | „Freier Sinn und froher Mut“ (WAB 147), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1876 | Das hohe Lied (WAB 74), 4-8‑st. Männerchor (teilweise Brummchor) und Soli a capp. |
| 1877 |
Nachruf (WAB 81a), 4‑st. Männerchor und
Orgel Trösterin Musik (WAB 81b), 4‑st. Männerchor und Orgel |
| 1878 | Abendzauber (WAB 57), 4‑st. Männerchor, Tenorbariton-Solo, 3 Fern-Frauenstimmen und 4 Hr. |
| 1882 |
Sängerbund (WAB 82), 4‑st. Männerchor
a capp. Volkslied (WAB 94,1‑2), 4‑st. Männerchor a capp. |
| 1886 | Um Mitternacht (WAB 90), 4‑st. Männerchor a capp. mit T-Solo |
| 1890 | Träumen und Wachen (WAB 87), 4‑st. Männerchor mit T-Solo a capp. |
| 1892 | Das deutsche Lied (Der deutsche Gesang) (WAB 63), 4‑st. Männerchor und Blechbläser |
| 1893 | Helgoland (WAB 71), 4‑st. Männerchor, Bläser, Pk., Becken und Str. |
Literatur
- Chronik der Liedertafel „Frohsinn“ in Linz [...] 17. März 1845 bis Ende März 1870. Hg. v. Vereins-Ausschuss. Linz 1870
- Bericht des Männer-Gesangvereines „Sängerbund“ in Linz über seine Thätigkeit [...] 28. September 1857 bis 27. September 1882. Linz 1882
- Karl Kerschbaum (Hg.), Chronik der Liedertafel „Frohsinn“ in Linz über den 50jährigen Bestand vom 17. März 1845 bis anfangs März 1895. Linz 1895
- Theodor Helm, Anton Bruckner als Männerchor-Componist, in: Festblätter zum 6. deutschen Sängerbundfeste in Graz 1902. Graz 1902, H. 3, S. 85–88
- Josef Jernek, Der österreichische Männergesang im 19. Jahrhundert. Diss. Wien 1937
- Franz Burkhart, Anton Bruckners weltliche Chorwerke, in: Lied und Chor 66 (1974), S. 228ff.
- Theodore Albrecht, Anton Bruckner and The Liedertafel Movement, in: American Choral Review 22 (January 1980), S. 10–19
- Andrea Harrandt, Bruckner und das bürgerliche Musiziergut seiner Jugendzeit, in: Bruckner‑Symposion 1987Bruckner-Symposion. Bruckner und die Musik der Romantik. Im Rahmen des Internationalen Brucknerfestes Linz 1987. 16.–20. September 1987. Bericht. Hg. v. Anton Bruckner Institut Linz/Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH. Linz 1989, S. 93–103
- Andrea Harrandt, Bruckner and the Liedertafel Tradition: His Secular Music for Male Voices, in: Choral Journal 37 (December 1996) Nr. 5, S. 15–21
- Andrea Harrandt, Bruckner und die Chormusik seiner Zeit, in: OÖ. HeimatblätterOberösterreichische Heimatblätter. Linz 1947ff. 51 (1997) H. 3/4, S. 184–195
- Andrea Harrandt, Germanenzug und Helgoland – Markante Eckpunkte im Vokalschaffen Bruckners, in: Bruckner-Tagung 2003Roland Bachleitner/Erich Wolfgang Partsch (Hg.), Bruckner-Tagung Steyr 2003. Bruckner – vokal. Sonderthema: Musikgeschichte Steyrs. Stadtpfarrhof, 23.–25. Oktober 2003. Bericht (Bruckner-Vorträge). Wien 2009, S. 215–224
- Alan Crawford Howie, Bruckner and Secular Vocal Music, in: The Cambridge Companion to BrucknerJohn Williamson (Hg.), The Cambridge Companion to Bruckner (Cambridge Companions to Music. Composers). Cambridge 2004, S. 64–76
- Ivana Rentsch, Weltliche Vokalmusik, in: Bruckner-Handbuch 2010Hans-Joachim Hinrichsen (Hg.), Bruckner-Handbuch. Stuttgart–Weimar 2010, S. 290–309